
Die Jaeger TEN spielt jetzt auch in der Holzklasse
Die aktuelle Generation der Jaeger Ten steht im Einstiegssegment der Repetierer für das Versprechen kompromissloser Robustheit und Orientierung an der Praxis. Und die Praxis? Sie wünscht sich eben auch den Holzschaft. Also „back to the woods“ auch in diesem Volumensegment der Repetierbüchsen! Die bisherige Kunststoffschaft-Büchse Jaeger TEN Composite bekommt damit eine Schwester: „Jaeger TEN Classic“. Sie ist ein Jagdgewehr von klassischem Zuschnitt – und Schaftschnitt.
Zum Einsatz kommt – entsprechend der Bestimmung dieser Waffe – eine robuste Basis-Holzklasse, die einiges wegstecken kann und deren Spuren im Holz dem Besitzer später Geschichten von Jagderlebnissen erzählen werden. Der Hinterschaft läuft dabei gerade aus und überträgt die Rückstoßkräfte linear und beherrschbar. Das Nussbaumholz hat am Vorderschaft und Pistolengriff eine lasergeschnittene Fischhaut, die unter allen Wetterbedingungen für guten Griff sorgt. Überhaupt, der Griff: das organische Material, die Übergänge zwischen Stahl und Holz, die deutsche Backe, der elegante Schnabel am Vorderschaft und die Übergänge zwischen Hinterschaft und Schaftkappe sind in dieser Preisklasse ein attraktives Angebot auch an Haptisches Erleben.
Jaeger TEN – klassisch interpretiert
Die Jaeger TEN Classic entspricht technisch (bis aufs Holz) der Jaeger TEN Composite: Der Zylinderverschluss mit drei Warzen und einem Öffnungswinkel von 60 Grad ermöglicht schnelles und direktes Repetieren. Die Zwei-Stellungs-Sicherung wirkt auf den Abzugsstollen und erlaubt das Öffnen der Büchse auch im gesicherten Zustand. Für die wiederholgenaue Montage von Zieloptiken verfügt das Gewehr über eine direkt in das System eingefräste Picatinny-Schiene. Der kaltgehämmerte Präzisionslauf (Made in Suhl, Germany) hat ein Mündungsgewinde M15x1 mit Gewindeschutz und bietet damit die Möglichkeit zur Verwendung eines Schalldämpfers. Ergänzt wird die Ausstattung durch den trocken stehenden Direktabzug mit einem Abzugsgewicht von rund 1.000 Gramm sowie das 4+1-Schuss-Steckmagazin.





