Jagen by Haenel – back to the woods

Freundschafts- und Naturerlebnis zelebriert

Neuer Markenauftritt richtet sich an junge Jäger, Jungjäger und an Pragmatiker beiderlei Geschlechts

C.G. Haenel hat 2010 mit der Jaeger 10 einen Trend gesetzt: Der kompromisslose Repetierer steht für die pragmatische Jagd mit einem Gewehr aus deutscher Fertigung – ohne Schnickschnack. Mit einem neuen Markenauftritt verfolgt C.G. Haenel konsequent das Ziel weiter, den „neuen Jäger“ genauer zu fokussieren: Und die „Neuen“ knüpfen an alte Werte an, deshalb das Motto: „Back to the woods!“

Die Jagd wandelt sich. Die Jägerschaft vermischt und verjüngt sich: Vor allem Frauen sorgen für Wachstum aber auch Großstädter, die sich den Traum vom natürlichen Lebensmittel und von der Natur über den Jagdschein erschließen. Die neuen Grünröcke heben sich mit ihrer Haltung von den alteingesessenen ab – ohne sich auszugrenzen. Das Rechts- und das Reviersystem schafft ein soziologisches Habitat, das ausgleicht. Klar ist: Auch diese Jäger sind Naturfreunde und suchen die Wildnis in all ihren Facetten. Vielen ist es Motivation, gesünder zu leben und sich gesünder zu ernähren.

„Jungjäger und junge Jäger stellen andere Ansprüche an die Jagd und an ihr Gewehr als die Traditionellen, Gesetzten und Etablierten das tun,“ sagt Jean Freyeisen, Marketingchef der Firma C.G. Haenel aus Suhl und ergänzt: „Wir bekennen uns zum Jagdgewehr als dem wichtigsten Werkzeug des Jägers. Aber für viele ist das Gewehr weder Fetisch noch Kunstwerk. Sie wollen gute Qualität, maximale Funktionalität – zu einem guten Preis.“ Die neue Marke Haenel will verbinden, liberal sein, ohne Statusdünkel auskommen: „Die Jagd ändert sich, wir gehen mit“.

Einen „think different“ Gegenentwurf zum Klischee des Waidmanns hat sich die Jagdsparte von C.G. Haenel deshalb entwickelt. Der neue Markenauftritt – frisch, frech und unkonventionell – spricht Zielgruppen an, die der neuen Jagd frönen und/oder nicht ins traditionelle Klischee passen wollen. Das geht nicht ohne disruptive Komponente – abzulesen am Fotokonzept der Markenkommunikation: Zentrale Rolle als „Aufreger“ spielt der junge Pudel Vido – mithin nicht unbedingt ein klassischer deutscher Jagdgebrauchshund.

Zum Fotoshooting „Back to the woods“ ging es im Herbst in den Thüringer Wald: In der neuen Bilderwelt fährt der Jäger einen rustikalen Geländewagen aus Russland, kommt die Jägerin in Orange/Gelb auch mal vom Forst – oder ist der Jagdhund ein Königspudel. Freyeisen: „Der Pudel provoziert ein bisschen – aber Fakt ist: Er wurde in Vergangenheit als guter Stöberhund geschätzt – beispielsweise bei den französischen Königen.“

Freyeisen sieht den Markenrelaunch auch als Statement für Toleranz: „Ich kenne einen Jäger mit Schäferhund, der nimmt es in Sachen Wildschärfe mit jedem Drahthaar auf. Warum sollte man das nicht machen wenn es funktioniert und waidgerecht umgesetzt wird? Nicht nur das sorgt für Gesprächsstoff: In einer Bilderwelt, die der Fotograf Alexander Ahrenhold und die Agentur idpool inszeniert haben, feiert Haenel das Natur- und Gemeinschaftserlebnis Jagd – ganz ohne das Klischee der taffen Typen.

 

Jagen by Haenel – back to the woods
Jagen by Haenel – back to the woods
Jagen by Haenel – back to the woods
Jagen by Haenel – back to the woods

C.G. Haenel inszeniert sich neu und provokativ: Der neue Markenauftritt – frisch, frech und unkonventionell – spricht Zielgruppen an, die der neuen Jagd frönen und/oder nicht ins traditionelle Klischee passen wollen.

Fotos: Haenel – Alexander Ahrenhold

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